Beruflich

Ich bin im Jahre 1984 in der DDR geboren worden. Von 1998 bis 2004 ging ich auf das Bohnstedt-Gymnasium in Luckau. Nach meiner Zeit als Grundwehrdienstleistender, studierte ich für kurze Zeit Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen.

Im Jahr 2005 wechselte ich an die Universität Bonn um Geographie zu studieren. Dies bedeutete für mich keine Abkehr von den Sozialwissenschaften, sondern hat dieser gesellschaftsorientierten Richtung noch die Perspektive der Naturwissenschaften hinzugefügt. So interessiert mich hier heute vor allem die Anwendung der Schnittstelle aus beiden Richtungen. Vor allem der Bereich des KatastrophenVorsorgeManagments, des Hochwasserschutzes und der Möglichkeiten der Anpassung an den Klimawandel.

Von 2007 bis 2012  arbeitete ich in der HydrologyResearchGroup der Universität Bonn. Hier erwarb ich umfangreiche Kenntnisse im Bereich der Systemadministration. Hier gehörte  es zu meinen Aufgaben bis zu 40 Rechner zu konfigurien und zu warten, bis zu 10 Server zu administrieren und ein umfangreiches Daten-Managment -System aufzubauen und zu warten.  Interessant war für mich auch das Verwalten von Content Managment Systemen wie Typo3 und Joomla.

Von 2012 bis 2014 war ich als studentische Hilfskraft bei der Firma Benndorf angestellt. Zu meinen umfangreichen Aufgaben gehört es aus OpenStreetMap Rohdaten neue Karten mit vielen Ausprägungen zu entwickeln und generieren, die Pflege der IT - Infrastruktur und der Mitarbeiter - Support.

Im Frühjahr 2014 habe ich einen Bachelor of Science in Geography erworben.

Im Frühjahr 2014 wurd ich von der Firma Benndorf eingestellt. Hier gehört der Kundensupport, die System-Administration und die Software-Entwicklung zu meinen Aufgabenbereichen.

 

Privat

Seit 2010 bin ich verheiratet und seit 2011 bin ich stolzer Familienvater der kleinen Sarah Naien Sorge, die jeden meiner Tage ein bisschen perfekter und schöner macht.

Sport is in meinem Leben ein wichtiger Bestandteil. Ich bin jedoch der Ansicht, dass Sport nicht nur für ästhetische Zwecke ausgeführt werden sollte, sondern auch um den Geist, die Koordination und Reaktionsfähigkeit zu schulen. Aus diesem Grund mache ich nun seit 16 Jahren Judo. Judo ist für mich nicht nur ein Kampfsport, sondern auch eine Geisteshaltung. Nämlich jeden Menschen zu respektieren und andere nur so zu behandeln, wie man selber behandelt werden möchte.